| Im Norden deutliche Akzente gesetzt |
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| Geschrieben von: Dirk Krehan |
| Montag, den 20. Dezember 2010 um 08:03 Uhr |
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MOZ / 18.12.2010 Im Norden deutliche Akzente gesetzt Frankfurt (Oder) (moz) Nach ihren sehr guten Auftritten bei den Mannschaftskämpfen um die Nordostdeutsche Meisterschaft standen die Judo-Sportschüler der U 14 vor einer neuen Herausforderung. Die Internationalen Bremer Open mit Athleten aus zirka 100 Vereinen Deutschlands sowie Teams aus Holland, Polen und Österreich boten ihnen eine exzellente Möglichkeit, gewachsenes Leistungsvermögen unter Beweis zu stellen. Mit drei Turniererfolgen sowie je zwei zweiten und dritten Plätzen und einem 5. Rang gelang den Frankfurtern dies eindrucksvoll. Aus der geschlossenen Teamleistung ragten die Siege von Acland Wendt (50 kg), Jonas Wojtyczka (60 kg) und Stefan Niebuhr (+60 kg) noch etwas heraus. Mit unbedingtem Siegeswillen bezwang Acland alle Gegner vorzeitig, ob sie aus Osnabrück, Gdansk, Herford oder im Finale aus de Auswahlteam Polens kamen. Aber auch Jonas und Stefan überzeugten. Jonas bot gute Vorkämpfe, hatte danach gegen Daniel Zorn (Berlin) aber Mühe und zog nur durch Kampfrichterentscheid ins Finale ein. Dort glänzte er mit perfektem Fußwurf gegen den Lokalmatador.Obwohl gewichtsmäßig unterlegen, kämpfte Stefan Niebuhr (über 60 kg) überzeugend mit verschiedenen Techniken und sicherte sich verdient den Turniersieg. Deutlichen Leistungszuwachs demonstrierten auch die Finalisten Pascal Meyer (34 kg) und Tony Kreicha (43 kg). Während Pascal erst im Golden Score knapp verlor, hatte Tony gegen den starken Polen Blonski keine Chance und unterlag klar. Überzeugende Auftritte boten auch Nils Koch (43 kg) und Lucas Stellfeld (46 kg). Nils musste die Überlegenheit des späteren Turniersiegers aus Polen anerkennen, legte anschließend aber eine prima Trostrunde mit Siegen gegen einen Holländer sowie Trainingskamerad Jan Christian Rinck hin und holte Bronze. Lucas unterlag als Dritter lediglich dem späteren Sieger aus Hannover. Trainer Andreas Zakrewski war mit seinen Schützlingen zufrieden: „Wir konnten überzeugen und deutliche Akzente im Norden Deutschlands setzten." |



